paul-pigorsch-im-weltcupfinale

Flinte, Trap. Vor den Augen von Trainern und seinem Trap-Team war Paul Pigorsch (Foto) in Korea eine Aufholjagd gelungen, die ihresgleichen sucht. So lag der Polizeikommissar und Vater von zwei Jungs nach dem ersten Wettkampftag noch abgeschlagen auf Platz 21. Nicht nur gefühlt war ein begehrter Finalplatz in weite Ferne gerückt. Einen Tag später, am elften Juli, legte Pigorsch dann aber 50 von 50 möglichen Treffern nach und behauptete sich auch nach acht Scheiben im Stechen. Im ersten Finale noch punktgleich mit dem Chinesen Ying Qi, unterlag Pigorsch letztlich im erneuten Stechen und nahm Platz sechs mit nach Hause.

Weiter abgeschlagen waren dieses Mal seine Frankfurter Teamkollegen Löw (Platz 31) und Eidekorn (Platz 33).

In den kommenden Tagen stehen dann die Team- und Mixedwettkämpfe an. Auch die Frankfurter Frauen Murche (Platz 17) und Valdorf (Platz 18) konnten ihr Potenzial nicht abrufen.

Foto: Vincent Haaga