Der Trägerverein des Olympiastützpunktes Brandenburg (Dienstaufsicht) und der Landesruderverband Brandenburg e.V. (Fachaufsicht)

beabsichtigen, ab dem 01.07.2022 in Vollzeit (40 h/ Woche, unnormierte Arbeitszeit) ein/e Trainer/in für den Landesstützpunkt Rudern (1. Förderphase) in Potsdam anzustellen.

Die wesentlichen Arbeitsaufgaben sind:

  • Sichtung von talentierten Sportler/innen für den Landes-und Bundesstützpunkt, insbesondere zur Sicherung der Einschulungszahlen laut regionaler Zielvereinbarung in der erforderlichen Qualität und Quantität
  • Anleitung und Betreuung der Landesstützpunkte bzw. Vereine im Einzugsbereich, die ohne Hauptamtlichkeit arbeiten sowie die Absprache der Wettkampfeinsätze mit den Heimatvereinen der Sportler/innen und Austausch von Informationen zur Trainingsplanung und Leistungsentwicklung
  • Sicherstellung aller mit der Vorbereitung des Trainings in Zusammenhang stehender Aufgaben der Organisation, Koordinierung bzw. Verwaltung.
  • Planung und Durchführung von Wettkämpfen
  • Mitarbeit in Trainerräten, Arbeitsgemeinschaften und Beiräten des Landes- und ggf. des Spitzenverbandes,
  • Vorbereitung und Absicherung von Trainingslehrgängen und Wettkämpfen des Landesverbandes
  • Mitarbeit bei Maßnahmen zur Sicherung des Standortes sowie des jeweiligen Stützpunktes, wie beispielsweise Absicherung von Training und Wettkampf bei Abwesenheit hauptamtlicher Trainer des Stützpunktes.
  • Mitwirkung bei der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Trainern,
  • Übernahme organisatorischer und verwaltungstechnischer Arbeiten des Aufgabengebietes,
  • Einhaltung des aktuellen WADA- Codes.
  • die übergreifende fachliche und koordinierende Arbeit mit den Partnern des Schule-Leistungssport-Verbundsystems.

Die Bewerberin bzw. Bewerber sollte über folgende Voraussetzungen verfügen:

  • Mindestvoraussetzung DOSB Trainer/in A-Lizenz in der Sportart Rudern bzw. B-Lizenz mit der Bereitschaft zum Erwerb der A-Lizenz,
  • erwünscht: Hochschulabschluss im Sport/Pädagogik oder vergleichbare Qualifikation,
  • Nachweis als Rettungsschwimmer/in der Stufe Silber bzw. Bereitschaft zum Erwerb des Nachweises Rettungsschwimmer/in der Stufe Silber,
  • Erfahrung als Trainer/in im Nachwuchsleistungssport,
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit, soziale und pädagogische Kompetenz,
  • Kenntnisse in der Vereins- und Verbandsarbeit,
  • Flexibilität, Belastbarkeit und hohe Einsatzbereitschaft,
  • Selbstständigkeit in der Arbeit, zielorientiertes und konzeptionelles Arbeiten sowie ein sehr gutes Aufgaben- und Zeitmanagement,
  • Vorhandensein eines Führerscheins Klasse B und BE (Anhängerführerschein) bzw. Bereitschaft zum Erwerb eines BE (Anhängerführerschein)
  • Vorhandensein eines Sportbootführerscheins Binnen,
  • flexible Arbeitszeitgestaltung einschließlich der Wochenenden.

Die Vergütung für die zu besetzende Trainerstelle erfolgt nach Vereinbarung sowie unter Beachtung der Vorgaben zur Finanzierung der Trainer/in durch den Deutschen Olympischen Sportbund e.V. im Einvernehmen mit dem Landessportbund Brandenburg e.V.

Die Stelle ist vorerst bis 30.06.2024 nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz zu besetzen. Eine unbefristete Weiterbeschäftigung wird angestrebt. Zur Wahrung der Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen sind Bewerbungen von Frauen mit der jeweiligen Qualifikation ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Ihre aussagefähige Bewerbung senden Sie bitte vorzugsweise per E-Mail, unter Angabe der Bezeichnung „LT/Rudern Potsdam“ bis zum 17.06.2022 an den

Olympiastützpunkt Brandenburg
Bereich Potsdam
Olympischer Weg 2
14471 Potsdam
Heike.Moeser@osp-brandenburg.de

Die Vorlage eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses ist im Zuge der Einstellung erforderlich.

Hinweis: Nach Ablauf der Bewerbungsfrist eingehende Bewerbungen bleiben unberücksichtigt. Kosten, die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehen, werden nicht erstattet. Mit der Bewerbung erklären sich die Bewerberinnen/Bewerber damit einverstanden, dass die Bewerbungsunterlagen auch im Fall einer erfolglosen Bewerbung für die Dauer von mindestens zwei Monaten aufbewahrt werden. Nach Ablauf dieser Frist werden die Unterlagen und personenbezogenen Daten vernichtet und nur solche Bewerbungsunterlagen zurückgeschickt, denen ein ausreichend frankierter Briefumschlag beilag.